Projekt Schule und Arbeitswelt

 

Das Projekt Schule und Arbeitswelt wurde ursprünglich 2008 von der Firma TBS ins Leben gerufen. Die TBS ist die zentrale Beratungseinrichtung der Gewerkschaften in Rheinland-Pfalz. Bis einschließlich Juni 2010 wurde das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Agentur für Arbeit sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziell gefördert und durch die TBS organisatorisch unterstützt. Mittlerweile wird das Projekt in Eigenregie an der Schule organisiert.

An der Kirchbergschule wird das Projekt seit 2009 durchgeführt (seit Juni 2010 in Eigenregie). Ziel des Projektes ist es, dass die Schülerinnen und Schüler eine Verbindung zwischen dem Schulstoff und den Anforderungen erkennen, die sie später in den Betrieben erwartet. Die Schüler erhalten also eine Antwort auf die so oft gestellte Frage: Wofür brauche ich das später?

Auch die Betriebe profitieren, denn sie können schon sehr früh mit möglichen, zukünftigen Azubis in Kontakt treten und sich einen Überblick über die Leistungen der Schüler verschaffen. 

Das Projekt ist zweigeteilt. Im ersten Teil kommen die Firmen in die Schule und machen mit den Schülern praxisorientierten Unterricht. Hier müssen die Schüler beispielsweise die Fläche eines Daches ausrechnen, um daraufhin die Anzahl der Ziegeln ermitteln zu können, die für das Decken des Daches erforderlich sind. Beim Krankenhaus stehen unter anderem Blutdruckmessen und Anlegen von Verbänden auf dem Plan.  Im zweiten Teil besuchen die Schüler mit ihren Klassenlehrern die Betriebe, um sich vor Ort über den Aufbau eines Betriebes und die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. 

 

 

 

 

 

 

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